|
aber nicht scorpions.
das ist schon mal die hauptsache.
500beine, 16:57
www.dself.dsl.pipex.com
dr.nemo, 21:00
Michel Batista - Discographie/Discography/Discografia
jeanluc, 02:18
Ich hab mal vorgespult bis zu Zeca. Der taucht aber nur kurz auf.
Ich habe das aber auch nicht bis zu Ende gehört, ich bin nicht so der Mindelo-Typ.
jeanluc, 17:37
krass
imani, 10:56
stimmt
imani, 15:54
wie das hey baby? - das ist aber auch nicht von dem ötzi oder, das ist doch son oldy von früher.
abgesehen davon ist das öfters so, daß im mittelteil andere...
jeanluc, 19:52
den vogel ab tun black parents schießen
imani, 18:28
r0kkt!
imani, 16:14
Die kanntich gar nicht. Ich bin mehr so der Praia-Typ als der Mindelo.
jeanluc, 00:18
|

Don't Swim in Congo River...
Kürzlich sah ich den Film Congo River (B, F, Fin, 2005). Eigentlich ganz schön anzuschauen und immer interessant, aber gegen Ende war die Performance nicht mehr so beim roten Faden und dann waren die plötzlich an der Quelle und dann hörte das so auf.
Aber was ich bissel gehofft hatte, daß die auch paar Bewegtbilder mal zeigen, wie die Leute (Enya / Wagenia), da auf den Stöcken herumkraxeln und die Fische aus dem Fluß holen. Sieht ja nicht ungefährlich aus, hier.
1931 - Reusen der fischenden Wagenia. Und 1890 sah das so aus.
Das ist bei Kisangani (vor 1966 Stanleyville), das liegt etwa in der Mitte zwischen Ost- und West-Küste Afrikas. Da gibt es die Boyoma Fälle (ehem. Stanley Falls) - unterhalb nennt sich der Fluß Kongo, oberhalb ist er nicht mehr beschiffbar und nennt sich Lualaba. Bei Wikipedia kann man die Koordinaten von den Boyoma Falls anklicken und kommt zum entsprechenden Google-Weltraumfoto.
Beim Rumklicken wurde mir zum Thema auch ein Congo Cookbook angeboten - Fisch und Zwiebeln in Tomatensoße.
Da hinten. Ganz schöne Fotos bei Peter Schneider, weiter unten zu dem Fischthema.
In den Stuttgarter Nachrichten: Knigge für den Kongo - Experten geben Bundeswehr Tipps für Afrika
"Wir Deutschen kommen bei Gesprächen immer recht direkt zur Sache", sagt die Ethnologin Anna-Maria Brandstetter von der Universität Mainz. Dagegen gelte es im Kongo als Ausdruck von Respekt und Höflichkeit, eine Unterhaltung mit einer ausführlichen Begrüßung zu eröffnen, um sich aufeinander einzustimmen. "So gehört es zum guten Ton, sich nach dem Wohlbefinden der Familie zu erkunden."
"Niemand setzt sich auf den blanken Boden, weder öffentlich noch privat. Das gilt als würdelos", sagt Brandstetter.
Ein Liebespaar soll nach den Worten von Brandstetter im Kongo in der Öffentlichkeit nicht Händchen halten oder sich küssen. Dagegen sei es durchaus normal, wenn zwei junge Männer oder Frauen Hand in Hand durch die Stadt gingen. "Da ist kein Zeichen für Homosexualität, sondern für freundschaftliche Nähe", erklärt sie.
Das sieht man häufig, daß zwei Männer vertraut ihre Hände locker festhalten, wenn sie laufen. Oder wenn die die Hand geben, fassen die erst zu, lassen die dann langsam auseinander gleiten und schnippsen dabei noch mal mit den Fingern. Als ich mal nen Bekannten in einem Lokal hier getroffen hab', hielt der auch ganz Zeit freundlich meine Hand fest und erkundigte sich nach meinem Befinden.
|
|
|